TREC-Donau II

TREC-Donau Phase II: Transnational Renewable Energy Cluster Donau

 

Partner
Koordiniert wird das Projekt vom DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum mit den Projektpartnern Netzwerk Energie & Umwelt e.V. und dem Fraunhofer IMW aus Leipzig.

Laufzeit
01.09.2016 – 31.08.2017

Förderorganisation
Das Projekt TREC-Donau wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01DS16032C gefördert. 

Website & Veröffentlichungen
Weitere Informationen zu TREC-Donau und den in das Projekt eingebundenen Partner finden Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.TREC-network.eu.

Kurzbeschreibung
Basierend auf den erfolgreichen Projektergebnissen der Phase I, kann nun auf einer gemeinsamen Kooperationsvereinbarung (MoU) der langfristig angestrebte Aufbau eines internationalen Innovationscluster- und Netzwerkverbundes fortgesetzt werden. Ziel ist die Schaffung einer offenen Netzwerkplattform aus KMU und national hervorragenden Forschungseinrichtungen im Energie- und Umweltbereich. So sollen die in den Ländern vorhandenen F&E-Netzwerke internationalisiert werden. Die deutschen Partner erschließen sich auf effiziente Art und Weise Kontakte zu regionalen, teilweise sehr eingespielten F&E-Netzwerken mit verschiedenen Kompetenzen und Schwerpunkten.

Besonderes Innovationspotential entsteht dabei in den F&E-Feldern der Transformation von Energiesystemen (Energiewende) und der Transformation einer fossil-basierten hin zu einer bio-basierten Wirtschaftsform (Bioökonomie). Technologien in diesen Feldern werden zumeist auf einer wirtschaftlich starken Basis und einer besonderen Technologieförderung in Deutschland entwickelt. Zur Erschließung sich entfaltender Märkte können diese Technologien auf die regionalen Gegebenheiten, Anreizsysteme und vor allem die wirtschaftlichen Randbedingungen der Regionen angepasst werden. So kann das überdurchschnittlich große Potential z.B. im Bereich der energetischen und stofflichen Nutzung von Biomasse oder anderen Energie- und Umwelttechnologien und den daraus entstehenden Positiveffekten wie Klimaschutz, Energieversorgungssicherheit, Stärkung des ländlichen Raumes durch neue Wertschöpfungsmöglichkeiten erschlossen werden. In einer „win-win“-Situation profitiert davon in besonderem Maße die deutsche mittelständische EE-Branche (Anlagenbau, Planung, etc.).

Mittelfristig sollen sich deutsche Forschungseinrichtungen und KMU-Netzwerke als wichtigste Ansprechpartner im Bereich der Energie- und Klimaforschung für den Donauraum positionieren und zusätzliche Aufträge akquirieren. Der internationale Wettbewerbsvorteil entsteht aus der Vernetzung mit exzellenten Forschern aus den Regionen (Zugang zu Wissen, Kontakten, Netzwerken, nationalen Entwicklungsstrategien und Vorteilen aus Kooperationen) und wird über die Entwicklung gemeinsamer Kooperationsstrategien und Projekte auf eine nachhaltige Basis gestellt. Die Chancen zur Positionierung bei internationalen Ausschreibungen werden deutlich gesteigert.

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